Reisebericht von Mazze, Andre, Yvonne und Ronny

Negril Cabins Resort (Pauschalreise)

Donnerstag, 06.11.03 - Ankunft in Montego Bay

Juhu, wir haben es geschafft nach einem lang gezogenen Flug sind wir endlich angekommen. Als wir aus unserer Condor ausstiegen, bekamen wir erstmal die Hitze ins Gesicht geschlagen. Wie herrlich... so sch鰊 warm. Auf dem Flughafen hat alles super geklappt,kein Stress... puh. Wir schnappten uns unsere Koffer und rannten zum Ausgang wir konnten es nicht fassen. Wir sind da, die Taxifahrer st黵zten sich auf uns ,,No, thank you创 wir werden ja mit dem Bus abgeholt. Einer st黵zte sich auf Ronny und riss ihm den Koffer aus der Hand und fragte in welches Hotel wir gebracht werden.Wir sagten Negril Cabins...Ronny meinte: "man sind die Busfahrer hier freundlich". Als er Ronny磗 Koffer in den Bus packte, hielt er die Hand auf. Hm wir wussten es...er wollte sich ein bisschen Kleingeld verdienen. Als Ronny ihm 2 euro gab, sagte er ,,no, no...only paper创.Da Ronny nur ein 10 euro Schein hatte, musste er ihn nat黵lich abgeben. Hi hi ist ja lustig f黵 ca. 15 m Koffertragen 10 euro, kein schlechtes Gesch鋐t.

So, dann fuhr unser Busfahrer Mr. Otti los, und brachte uns als erstes zu unserem Hotel "Negril Cabins Resort". Wir stiegen aus, und wurden direkt mit einem Begrungsgetr鋘k empfangen was super lecker schmeckte. Unser Bungalow und die Zimmer haben uns sofort gefallen. Leider war es schon dunkel, wir gingen schnell zum Abendessen und danach aufs Zimmer, koffer auspacken. Um ca. 21 Uhr Abends fielen uns dann schon automatisch die Augen zu.

Freitag, 07.11.03 - Unser erster Tag am Strand

Als wir aufwachten, glaubten wir es nicht das wir endlich im Paradies sind. Nun gut ab zum Strand. Wir mussten eine kleine Strasse zum Strand hin 黚erqueren. Einer vom Hotel f黨rte uns 黚er die Strasse, da sie dort heizen wie auf der Autobahn. Als wir dann am Wasser waren, schrie uns einer schon von weitem zu ,,Hey my Friends创. Wir dachten uns nur ,, was will er denn?创. Er fragte uns ob wir M鋎els uns die Haare flechten wollen oder etwas anderes m鯿hten wie z.B.Ganja. ,,Oh no thank you创 meinten wir, aber wir sagten ihm das wir n鋍hste Woche mal vorbeischauen wegen den Haaren. Sein Name war Tony vom ,,no, problem store创.Die ersten Tage genie遲en wir am Strand. Unserer Meinung nach hatten wir den sch鰊sten Strandabschnitt, da es direkt am Anfang von Negril liegt. Der Strandabschnitt ist noch richtig voll von Natur, im Gegensatz von dem Hotel neben uns.

Samstag, 08.11.03

Nach einer heftigen Gewitternacht (ich dachte unser Stelzenholzbungalow bricht zusammen) gingen wir nach dem Fr黨st點k zum Strand .Dort leihten wir uns ein Tretboot aus, und fuhren zu einem kleinen Riff. Die Jungs schnorchelten dort und wir M鋎els sonnten uns auf dem Boot da wir Sonnenanbeter sind. Ronny und Andre sahen sehr sch鰊e bunte Fische und Korallen. Am Strandufer sahen wir sogar sehr viele Kugelfische.

Sonntag, 09.11.03

Also wie immer morgens, gingen wir zum Strand. Wir schnorchelten schon wieder und diesmal schwamm ein Sandrochen direkt unter uns. Wir machten sogar unsere ersten Begegnungen mit den gef鋒rlichen Feuerquallen. Die Jungs hat es als erstes erwischt卻ie jammerten eine Weile nach kurzer Zeit verschwand der Schmerz. Sp鋞er lernten wir Henry kennen, er besitzt ein Holzboot und fragte uns ob wir eine Tour mit ihm machen wollten. Wir sagten sofort zu, aber erst f黵 die n鋍hste Woche.
Am Abend sahen wir uns noch den super Sonnenuntergang an und machten viele Bilder. Nachdem sind wir zur點k zum Hotel zum Abendessen und gingen anschlie遝nd zur Bar um noch ein paar Drinks zu genie遝n. Barkeeper Greg machte richtig Stimmung und brachte uns immer zum lachen. Es wurden leider etwas zu viele Drinks deshalb gingen wir schon um 21.45 uhr schlafen. Die Zeitumstellung merkt man dort am Abend schon sehr.

Montag, 10.11.03

Zur Abwechslung fuhren wir mit unserem lieben Taxifahrer Scott zur Bank. Wir waren nach kurzer Zeit schon sehr fl黶sig, da wir am Hotel 250 Euro Kaution hinterlassen sollten die wir am Ende vom Urlaub wieder bekamen. Nach einiger Zeit kamen wir wieder aus der Bank. Es war viel Betrieb aber das ist normal nach dem Wochenende sagte uns Scott, der solange drau遝n in der Hitze auf uns wartete. Er fuhr uns danach noch zum kleinen Markt, dort wollten wir uns ein paar Souveniers kaufen. Als wir ankamen, winkten sie uns schon automatisch in ihre L鋎chen. Wir mussten in jeden einzelnen Laden hineingehen. Sie meinten immer "only looki looki" und trotzdem kauften wir in den ersten 4 L鋎chen immer eine Kleinigkeit ein. Als wir mit dem zweiten Gang fertig waren, hatten wir genug und kehrten langsam zur點k. Die anderen riefen uns zu das wir uns ihre L鋎chen auch noch ansehen, aber es reichte uns. Wir endschuldigten uns, und liefen langsam die Strasse entlang zum Hotel. Es war nur noch ca. 1 km zu laufen, deshalb sagten wir Scott er brauche nicht auf uns zu warten. Unterwegs schwitzten wir uns kaputt und waren richtig froh als wir in unserem klimatisiertem Zimmer angekommen sind. Am Abend sind wir nochmals zum Strand, um uns nochmal den traumhaften Sonnenuntergang anzuschauen.


Foto zum 10.11.2003

Dienstag, 11.11.03 - Glasbodenbootstour

Heute machten wir eine 1,1/2 st黱dige Tour mit Jones der ein Glasbodenboot (Underwater Vision) besitzt. Kapit鋘 Jones und sein Kollege Demian zeigten uns die sch鰊sten Riffs. Er kl鋜te uns 黚er jeden Fisch auf, den wir sahen. Viele Mur鋘en verschiedene bunte Fische, korallen, eine Piratenkanone,-anker und durch Zufall eine Riesenschildkr鰐e. Wir fuhren auch an der kleinen Insel ,,Bubiki Island创 (richtig geschrieben?) vorbei. Die hatte uns so gefallen, das wir auf eine gute Idee kamen. Als wir n鋗lich wieder am Strand ansetzten, sprangen wir direkt in ein Tretboot. Die Insel war von unserem Strand nicht zu sehen, da sie hinter kleinen Klippen lag. Nach ca. 1 Stunden kamen wir an. Es war wundersch鰊 allein auf einer kleinen Insel herrlich. Wir genie遲en dort kurz die Sonne und schauten einigen Pelikanen beim Fischfang zu. Ich (mazze) hatte ein wenig Angst vor der R點kfahrt, da die Str鰉ung ein wenig stark war.
Wir schaukelten etwas hin und her卍ie Jungs wurden immer langsamer, die Str鰉ung nahm ihnen etwas die Kraft. Sie schafften es trotzdem, wir waren schon hinter den Klippen und sahen von weitem wieder unseren Strand. Doch dann kam Jones von einer weiterenTour zur點k, und fragte uns ob er uns abschleppen solle. Klar sagten wir ja wenn er es schon anbietet. Als wir wieder am Strand waren, rief uns der Hotelmanager. Er hatte uns gewarnt so weit rauszufahren, es sei zu gef鋒rlich wegen der Str鰉ung. Ups wir wussten das nicht, woher denn auch niemand hatte uns gesagt wo wir nicht hin d黵fen. Das war unsere kleine Abenteuerfahrt. Am Abend besuchten wir Alfred磗 unsere erste Reggae Party. Sie spielten dort sehr sch鰊e live Musik, dort war richtig Stimmung Jamaika halt. Nach 3 Stunden waren wir aber nicht mehr wach zu halten, und fuhren leider wieder zur點k zum Hotel schlafen.


Foto zum 11.11.2003 Foto zum 11.11.2003 Foto zum 11.11.2003

Mittwoch, 12.11.03

Heute hatten wir Lust shoppen zu gehen. Scott brachte uns zum Time Square, dort konnte man sehr gut einkaufen. Wir kauften ein paar kleine Souveniers f黵 wenig Geld. Es hat uns sehr viel Spa gemacht dort zu shoppen. Wenn uns etwas zu teuer war, konnte man problemlos handeln. Es gibt dort auch teure L鋎en wie Gucci, was aber nicht unserer Preisklasse entspricht. Nach einer Stunde holte uns Scott wieder ab. Viele Leute meinten das das Time Square zu teuer sei aber teilweise fanden wir den Markt teurer. Danach gingen wir dann wieder zum Strand ein wenig plantschen und schauten uns wiedermal den sch鰊en diesmal wolkenlosen Sonnenuntergang an.

Donnerstag, 13.11.03

Ein weiterer Strandtag卍iesmal leihten wir uns zwei jetski磗 f黵 100 $ (vier Personen) aus. Das war schon sehr teuer trotz runterhandeln. Naja das war unsere halbe Stunde voller Spa. Diese Teile sind super schnell es machte uns richtig viel Spa. Die halbe Stunde ging aber doch viel zu schnell um. Danach waren wir sehr hungrig und gingen diesmal ins Hotel zum Mittag. Nach dem Mittagessen waren wir mit Henry verabredet. Wir nahmen noch Peter mit den wir im Hotel kennenlernten. Henry zeigte uns den ganzen 7 Mile Beach und nannte uns den Namen jedes Hotels. Wir waren richtig froh die Cabins ausgesucht zu haben denn teilweise waren einige Hotels am Strand zu 黚erf黮lt. Sie f鋖len extra die B鋟me ab um Palmen einzupflanzen, was sehr sehr k黱stlich aussah. So Henry fuhr uns zu seinem speziellen Riff dort konnten die anderen schnorcheln, ich blieb an Bord. Das Meer war leider zu unruhig, deshalb kamen Peter und Yvonne schnell wieder ins Boot hinein. Andre und Ronny schnorchelten dann noch einige Zeit. Als wir wieder alle an Bord waren, fuhr uns Henry zum Bubiki Island. Dort setzten wir an und machten ein paar Bilder mit Henry zusammen. Als er uns dann wieder am Strand absetzte, bedankte ich mich sehr bei ihm. Ich fand er war ein super Bootsf黨rer was er mir nicht glaubte. Wir gaben ihm noch einen extra Tip (Trinkgeld) weil wir die Tour so toll fanden.

Freitag, 14.11.03 - Black River und Y.S. Falls Tour

Um 8.00 Uhr wurden wir von Caribic Vacations abgeholt und fuhren Richtung Black River. Nach 1 Stunden kamen wir endlich an und wurden in ein Boot gelotzt. Dort fuhren wir durch das sch鰊e Sumpfgebiet und sahen sofort ein Krokodil. Reiseleiterin Petra erz鋒lte immer ein wenig von den Tieren die dort leben. Sie zeigte uns die Mangroven des Black Rivers. Wir sahen 4 krokodile mit verschiedenen gr鲞en, einer davon hie Patricia. Es war mal wieder ein sehr hei遝r Tag. Nach der Black River Tour fuhren wir auf einen Berg zum Mittagessen. Von dort aus hatte man eine super Sicht auf die ganzen S黰pfe. 躡er uns flogen ein paar Geier, ein herrliches Bild.
Als wir das leckere Buffet verspeisten, ging es direkt los zur Orchideenfarm. Wir fanden dies eigentlich sehr langweilig es war eher etwas f黵 鋖tere Herrschaften. Direkt daneben machten wir noch eine Rumprobe, eigentlich hatten wir uns die anders vorgestellt. Wir dachten wir w黵den in eine Rumindustrie fahren. Aber in diesem H鋟schen standen nur ein paar verschiedene Rumflaschen von dem man kosten durfte. Uns war es leider zu hei um es zu probieren, deshalb gingen wir nach drau遝n zum abk黨len. Nach der Rumprobe ging es weiter zu den Y.S Falls厀ir wurden mit einem Traktor zu den Falls gefahren. Es war sehr sch鰊 dort, die Jungs schwingten sich an einer Liane ins Wasser und wir filmten wie die Jungs Spa hatten. Nach drei Stunden Aufenthalt wurden wir wieder mit dem Traktor zum Bus gefahren. So nun die letzte Besichtigung die Bambusallee. Wir hielten kurz f黵 einen Fotostop und fuhren dann wieder zur點k nach Negril. Das war eine sehr interessante Tour.


Foto zum 14.11.2003 Foto zum 14.11.2003 Foto zum 14.11.2003 Foto zum 14.11.2003

Samstag, 15.11.03

Yvonne und ich lie遝n uns die Haare von Christina, ihrer Tochter und Toya am No Problem Store flechten, sch鰊e Rastas mit einer kleinen Verl鋘gerung. Wir sa遝n 8 Stunden am Strand da wir so lange Haare haben und hatten leider ein Urlaubstag dadurch verloren. Es war richtig viel Arbeit und waren Abends dann richtig kaputt. Die Haare taten uns am Anfang sehr weh aber das geht in 2-3 Tagen wieder weg. Wir waren am Abend sehr hungrig da wir an diesem Tag nur gefr黨st點kt hatten. Wir hatten ja nicht an 8 Stunden gedacht. Nach dem Abendessen gingen wir noch kurz zur Bar und danach direkt ins Bett 卻o kaputt waren wir.


Foto zum 15.11.2003

Sonntag, 16.11.03

Morgens gingen wir zum Strand, Taxifahrer Peking wartete schon auf uns. Er wollte uns eine Ganja Plantage zeigen. Zuerst holten wir den Farmer ab dann fuhren wir in einen kleinen Wald hinein. Dort lie er sein auto stehen und wir mussten einige Felsen hoch klettern. Es war ziemlich weit bis nach oben. Als wir dann erstmal ankamen fielen uns schon die Schweissperlen hinunter, so hei war es schon am fr黨en Morgen. Der Farmer zeigte uns ein paar kleine Babypflanzen. Leider hatte er vor kurzem erst geerntet deshalb waren die gro遝n Pflanzen nicht mehr da. Er erkl鋜te uns noch einiges 黚er diese Pflanzen, dann konnten wir Bilder machen. Als wir dann fertig waren, stiegen wir wieder die Felsen hinunter und sa遝n endlich im gek黨lten Auto. Wir setzten den Farmer noch ab bedankten uns und gaben ihm noch einen kleinen Tip f黵 den interessanten Besuch seiner Farm. Peking fuhr noch an einer Kirche vorbei wo gerade ein Gottesdienst stattfand. Es war wundersch鰊, so ein sch鰊er Gospelgesang卐inmalig. Danach setzte er uns wieder am Strand ab. Wir bedankten uns nochmals bei Peking f黵 die sch鰊e aber auch teure Tour. Als wir im Hotel waren zogen wir schnell unsere Badensachen an und gingen zum Strand um uns etwas abzuk黨len. Zur Mittagszeit juckten aufeinmal unsere Beine h鰈lisch, es war kaum auszuhalten. Darum gingen wir schnell ins Hotel und kauften uns dort eine Moskito Milch gegen den Juckreiz. Wir schmierten uns alle vier die Beine voll und es half schon ein wenig aber nur f黵 kurze Zeit. Am Abend wollten wir eigentlich ins Alfred磗 aber da die Beine so juckten packten wir es nicht mehr dort hinzufahren.


Foto zum 16.11.2003

Montag, 17.11.03

Diesmal hatten wir alle eine ganz kurze Nacht, wir konnten nicht schlafen so juckten die Beine. Andre konnte es nicht mehr aushalten, deshalb fuhr er mit Ronny zum Arzt. Die deutsche 膔ztin hatte Urlaub aber es war Gott sei Dank noch ein Canadischer Arzt dort. Er guckte sich Andre磗 Beine an und meinte sofort ,,Sandflys!!!创. Es kommen t鋑lich Touristen zu ihm und denken sie h鋞ten die Windpocken so schlimm sieht das aus. Andre bekam sofort eine Spritze in den Po gegen den Juckreiz. Er gab ihm noch einige Allergietabletten mit, die wir aber schluckten da er ja schon eine Spritze bekam. Mit den Tabletten ging es uns schon wieder besser. Der Arzt sagte uns man sollte entweder nach 16 uhr nicht mehr zum Strand gehen oder ein Off Spray vorher auf die Beine auftragen. Danach konnten wir wieder beruhigt zum Strand gehen und fuhren wieder mit dem Tretboot hinaus (aber diesmal nicht so weit). Yvonne und ich holten uns einen sehr sch鰊en Sonnenbrand auf dem Kopf. Durch die Rastas kam unsere wei遝 Kopfhaut zur Sicht, trotz M黷ze bekamen wir trotzdem einen Sonnenbrand. Um 16 uhr flitzten wir wieder ins Hotel da uns die Sandfl鰄e wieder angreifen wollten. Wir machten uns einen sch鰊en Abend an der Bar.


Foto zum 17.11.2003

Dienstag, 18.11.03

Da uns schon fast unsere Abreise erwartet, dachten wir uns mal ins Rick磗 Cafe zu fahren. Es war super Stimmung dort mit toller Musik. Wir gaben noch einem Klippenspringer 15 $ das er springt. Es war schon ziemlich hoch aber die Jungs sind ja die 2. besten Klippenspringer der Welt. Wir genie遲en den Tag卽nd sahen uns noch den wundersch鰊en Sonnenuntergang an. Es war,wie jeder Tag,einmalig. Als die Sonne unterging, gingen wir zu unserem Taxifahrer der 4 Stunden auf uns wartete. Er brachte uns dann wieder ins Hotel. Dort machten wir ein paar Abschiedsfotos mit Kenroy ,O碞eill und Co.


Foto zum 18.11.2003 Foto zum 18.11.2003

Mittwoch, 19.11.03

Diesmal standen wir sehr fr黨 auf denn es war unser vorletzter Tag den wir noch richtig genie遝n wollten. Wir gingen noch zum Strand ein wenig Jamaika Sonne tanken. Dort machten wir auch wieder einige Bilder mit Tony und unserem Cd Mann der uns viele gute Cd磗 verkaufte. Ich schenkte Tony noch meine kleinen Ohrringe die er so gerne haben wollte. Er hatte sich richtig gefreut. Sp鋞er gingen wir noch in unser Whirlpool 卪it einem Drink in der Hand genie遲en wir noch mal alles. Danach gingen wir nochmal schnell in unser Zimmer die Koffer packen damit wir am letzten Tag kein Stress haben.
O磏eill brachte uns noch ein Fragebogen ins Zimmer und verabschiedete sich schon von uns da er Feierabend machte. Er war auch ziemlich traurig und fragte uns wann wir wieder kommen w黵den. Wir wussten es schon in 2 Jahren kommen wir wieder auf jeden Fall. O磏eill meinte das er auf uns wartet und nach uns schauen wird. Am Abend war eine kleine Band in der Bar, sie spielten auf Trommeln richtig sch鰊en Karibik Sound. Es war sowas von sch鰊, wir waren richtig traurig das es schon fast vorbei ist.Wir machten uns teilweise Gedanken nach Jamaika auszuwandern,aber wo will man hier arbeiten?! Der beste Job w鋜e Reiseleiterin. Naja genug getr鋟mt, nach der tollen Band gingen wir wieder schlafen.

Donnerstag, 20.11.03

Nun ist es soweit, unser letzter Tag厀ie traurig. Da wir unsere Koffer ja schon gepackt hatten, gingen wir zum letzten Mal zum Strand schwimmen. Wir enjoyten den letzten Tag!!! Als dann aber pechschwarze Wolken aufzogen, packten wir so langsam unsere Strandsachen da es sicher regnen wird. Und ein paar Minuten sp鋞er 黚erfiel uns ein Gewitter, war ja klar am letzten Tag. Wir gingen schnell duschen und zogen uns schon die lange Hosen an. Ich packte noch restliches Duschgel, zahnpasta und ein Hemd ein f黵 unseren Cd Mann. Er hatte uns gestern gefragt ob wir ihm noch einiges geben k鰊nten was wir nicht mehr ben鰐igen. Dann flitzten wir noch schnell durch den Regen zum Strand um uns von den anderen zu veraschieden. Tony war noch immer gl點klich 黚er die Ohrringe. Ich schenkte Toya noch meine Flip Flops, die sie so sch鰊 fand und verabschiedeten uns noch von Christina und den anderen. Sie m鯿hten alle das wir wieder kommen.Ya Man in two Years匴ir schrieben uns noch schnell die Handynummern von Greg und Jones auf. Greg will uns im Februar in Deutschland besuchen, da bin ich ja mal gespannt. Nach einem langem Abschied machten wir uns auf den Weg zum Hotel, wir mussten noch unsere Koffer aus dem Zimmer bringen. Dann kam auch schon unser Bus, wir sagten noch allen aus dem Hotel ,, Bye ,, und stiegen tot traurig in den Bus.
Am Airport in Montego Bay hat alles prima geklappt au遝r das unser Flugzeug eine Stunde Versp鋞ung hatte, aber das machte uns nichts aus umso l鋘ger konnten wir Jamaika genie遝n. Als dann unser Flugzeug da war, lie遝n sie uns hinein. Oh mann das war so traurig am liebsten w鋜en wir alle dort geblieben. Nun wieder 11 Stunden fliegen匤amaica Goodbye卆ber wir kommen wieder, ganz bestimmt. So ein Land muss man gesehen haben.


Foto zum 20.11.2003

Hotel: Super Hotel mit 黚erfreundlichem Personal, nur zum empfehlen.

Tip磗: Ich w黵de das n鋍hste mal nie wieder in Jamaika Dollar umtauschen da die ganzen Preise sowieso in US$ gesagt werden. (Kommentar vom Webmaster: Meiner Erfahrung nach trifft dies allenfalls f黵 Touristenzentren zu, normal steht man sich immer besser, wenn man wie die Jamaikaner auch mit JA$ bezahlt!!!)

Als zweites w黵de ich nie wieder so viele Socken mitnehmen, denn 2-3 paar d黱ne Socken reichen vollkommen aus.

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